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Coglets® - Cognitive Systeme

Abgrenzung von Coglets gegenüber BI-Systemen

  1. Regelkreissteuerung/ Autoregulation: Coglets imitieren biologische Systeme. Sie arbeiten nicht nach mathematisch-statistischen Prinzipien (Häufigkeitsverteilungen, Reports, Tabellen, Graphiken), wo nur Ausschnitte aus dem Gesamten betrachtet werden (punktuelle Betrachtungen in der Zeitdimension, Beschränkung auf wenige Merkmale und Wechselwirkungen), sondern in multidimensionalen Regelkreisen. Damit „denken“ Coglets assoziativ in Wechselwirkungen (statt in mathematischen Merkmalsausprägungen) und stoßen auf Zusammenhänge, die mit den herkömmlichen BI-Systemen häufig unentdeckt bleiben oder viel zu spät auftauchen. Jeder Regelkreis arbeitet autark und ist hinsichtlich seiner Aktviität nur durch die umgebehenden Rahmenbedingungen beeinflusst.
  2. Autonom und proaktiv: Coglets sind von sich aus initiativ, arbeiten rund um die Uhr als „elektronische Mitarbeiter“ im Sinne des Unternehmens, müssen nicht jedesmal im Rahmen eines Analyseprozesses mühsam in Betrieb genommen werden, wie das bei herkömmlichen BI-Systemen typisch ist. Insbesondere hat der Anwender von BI-Systemen niemals die Sicherheit, dass nicht zwischenzeitlich Veränderungen eingetreten sind, die zu entsprechend höheren Risiken führen, von denen er aber zu dem Zeitpunkt noch nichts weiß. Herkömmliche BI-Systeme laufen den Entwicklungen immer hinterher.
  3. Reaktiv: Coglets besitzen im Gegensatz zu BI-Systemen autoregulative Fähigkeiten, indem eine Veränderung von Rahmenbedingungen nicht unmittelbar dazu führt, dass eine Planung nichts mehr wert ist. Vielmehr stellt sich das Coglet auf die Veränderung dynamisch und selbstständig ein und versucht, etwaigen Fehlentwicklungen entsprechend entgegenzuwirken.
  4. Dispositive Fähigkeit: Coglets sind als cognitive Softwareagenten neben ihren analytischen Fähigkeiten in der Lage, Unternehmensprozesse zu steuern und zu optimieren, was in BI-Systemen als typischerweise retrospektive Analysetools nicht vorgesehen ist.
  5. Kommunikation: Coglets kommunizieren mit dem Anwender und weisen ihn auf drohende Gefahren und mögliche Potenziale hin. Sie versorgen den Anwender mit selbst formulierten Texten und induzieren in ihm eine kognitive Wirkung (Vermittlung neuer Einsichten und neuen Wissens). Dies ist mit den herkömmlichen Reportings, Tabellen und Graphiken in BI-Systemen nicht zu realisieren.
  6. Ergebnisverbesserung: Coglets verbessern Unternehmensergebnisse, z.B. durch Erhöhung der Umsatzrenditen oder durch Verbesserung der Ratingbewertungen. Das ist auf Grund der fehlenden operativen Wirksamkeit von BI-Systemen nicht möglich. Gleichzeitig eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, den durch Anwendung von Coglets entstehenden Nutzen zu beziffern und in der Preisfindung zu berücksichtigen.

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