SOFTMARK AG

Cognitive Computing

Unternehmen  

Corporate Foresight

Immer komplexere Zusammenhänge im Wirtschaftsleben und gesetzliche Vorgaben im Rahmen von Basel 2/Rating erfordern in Unternehmen die Unterstützung durch intelligente Software-Anwendungen. Der Anwender benötigt cognitive Assistenz zur Bewältigung der zeitkritischen und komplexen Interaktionen im Rahmen des Finanz-, Risiko- und Strategiemanagements. Wissen mit der Fähigkeit zur Antizipation steht im Zentrum jedes Unternehmens und wird im Corporate Foresight (http://en.wikipedia.org/wiki/Corporate_foresight) zum erfolgsbestimmenden Faktor. 

SOFTMARK entwickelt cognitive Systeme (cognitive computing), entsprechende Software-Anwendungen heißen Coglets. Sie sind nach der durch SOFTMARK definierten und international patentierten Coglet-Technologie erstellt und realisieren Prozeßoptimierungen, wie sie mit herkömmlichen Verfahren und Methoden nicht zu erreichen sind. Dank ihrer Fähigkeit des Lernens, der Antizipation, der Steuerung und der Kommunikation verfügen Coglets über die typischen Eigenschaften von cognitiven Software-Agenten.

Wir erleben damit einen Paradigmenwechsel: Coglets erkennen eigenständig und auf intelligente Weise relevante zeitkritische Zusammenhänge, ziehen daraus Konsequenzen und erledigen die Planung und Steuerung von Unternehmensprozessen zu einem hohen Maß vollautomatisch. Durch Einsatz von Coglets entwickelt sich beim Anwender ein sicheres Gefühl für Zusammenhänge und ein professioneller Umgang mit komplexen Wirkungen wie Rückkopplungen, Zeitverzögerungen und Spätfolgen. Die sich ergebenden Prozeßstrategien sind nicht das Resultat fest vorgegebener regelbasierender Abläufe, sondern werden mit cognitiver Kompetenz dynamisch entwickelt und realisiert. Coglets arbeiten als elektronische Berater im Hintergrund rund um die Uhr, optimieren die Prozesse zum Wohle des Unternehmens und berichten proaktiv über die erzielten Ergebnisse.

Coglets lassen sich als Standardsoftware über Schnittstellen mit wenig Aufwand in bestehende Systemumgebungen integrieren, optional auch als Internet-basierende Dienste, und erzeugen Nutzen vom ersten Tag an. Dieser Nutzen vergrößert sich dank der lernenden Eigenschaft mit zunehmender Laufzeit. Die Amortisationszeit zur Einführung eines Coglets kann vielfach im voraus berechnet werden und bildet die Grundlage für die entsprechenden Lizenz- und Preismodelle.

Nutzen
  1. Neue Einsichten und neues Wissen: Coglets gelangen zu Einsichten und Wissen, die nach herkömmlichen mathematisch-statistischen Methoden verschlossen bleiben. In cognitiver Eigenleistung werden relevante Wechselwirkungen und Wirkzusammenhänge eruiert, interpretiert und kommuniziert, ohne dass der Anwender feste Regeln oder Vorgaben definieren muss. Coglets sind proaktive Wissensgeneratoren, die in Zeiten der Globalisierung und des Electronic Business zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen werden. Coglets liefern nicht nur die richtigen Antworten zu den offenen Fragen, sondern auch die richtigen Fragen zu den vorliegenden Antworten, vielfach mit geradezu paradoxen Aussagen und überraschenden Erkenntnissen. Mit Coglets kommt es zu einer besseren Objektivierbarkeit von Einflussfaktoren und Risiken.
  2. Steigerung der unternehmerischen Prozeßsicherheit: Auf Grund des proaktiven Charakters von Coglets verfügen unsere Kunden jederzeit über die Sicherheit, dass keine relevanten Informationen unbeachtet bleiben oder notwendige Aktionen nicht realisiert werden. Auch verringert sich der Aufwand zur Bewältigung von Unternehmensprozessen, z.B. im Rahmen der Planung und der Steuerung, dramatisch. Dank der autoregulativen Fähigkeiten sind Coglets in der Lage, sich aus eigener Kraft auf veränderte Rahmenbedinungen neu einzustellen und in ihrem weiteren Verhalten danach auszurichten.
  3. Automatisierung und Optimierung in der Steuerung von Unternehmensprozessen: Neben ihrer rein analytischen Kapazität verfügen Coglets über dispositiv-optimierende Fähigkeiten und verbessern auf diese Weise die Unternehmensergebnisse in verschiedenen Bereichen. Coglets entwickeln in cognitiver Eigenleistung Strategien zur Optimierung von Unternehmensprozessen in verschiedenen thematischen Schwerpunkten, erkennen die Absichten von Kunden und richten ihre Handlungsweise danach aus. Sie steigern Produktivitäten z.B. im Rahmen der Erstellung von Buchhaltungen und entlasten Mitarbeiter von vielfach nicht wertschöpfenden Tätigkeiten.
  4. Verbesserung von Unternehmensergebnissen: Steigerung der Umsatzrenditen, Verbessserung der Ratingbewertung, Verringerung von Umlaufvermögen, Minderung von Logistikkosten, Verringerung von Zinsbelastungen, Produktivitätssteigerung in verschiedenen Unternehmensbereichen u.v.m.
Kurzüberblick
  • Gründung 1998 durch Dr. Rabbe Nordström († 1998) und Dr. Mathias Künlen
  • 2000 Preisträger des Münchner Businessplan-Wettbewerbs
  • 2007 Kategoriesieger des Wettbewerbs „initiative mittelstand“ im Bereich „Finanz- und Rechnungswesen“
  • Firmensitz: Grünwald bei München
  • Vorstand: Dr. Mathias Künlen
  • Vorsitzender des Aufsichtsrats: Harald Müller
  • Handelsregister: Amtsgericht München HRB 120377
  • Internationale Patente, US Patent No. 6,269,329 in 2001

 

Seite drucken|Seite weiterempfehlen|Seitenanfang